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BUSINESS AS (UN)USUAL – HAVING MORE THAN ONE JOB

Business_as_unsusual_outfit_gitta_witzel

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OUTFIT DETAILS 
Pants – Asos
Blazer – H&M
Blouse – Romwe
Bag – DKNY (Buy HERE)
Penny Loafers – Missguided
Goldener Taillengürtel – ASOS (Buy HERE)

For the first and last time: Let’s talk business! Why? Recently I was forced to state my profession many times but really had troubles doing it or more precisely didn’t like it. When someone approaches me and asks for my profession I always hesitate and then it kinda ends in a big speech about my various jobs. Various jobs? Yup, I do have more than one job.

THE JOB TITLE

Some days ago I designed my first professional business card and was thinking about the information I want to put on it. Intentionally I only wanted to have my name on it and some contact details. But than I was thinking about my possible clients/partners who might look at my card some time later. I questioned if my name would eventually ring a bell to them. Probably not. (Note to myself: You have to work on your name recognition!). So I decided to put my professions on it and then the struggle was real.

USUAL BUSINESS VS UNUSAL BUSINESS

Some of you might think why I am making such a big deal out of it. So let me try to answer this. First I had to give these job titles myself. There is no contract which states it. Second I am also aware of the negative connotation of these specific terms and people are making wisecracks about it which I intent to avoid. But before continuing the talk I want to give you the heads up. Under my name these three job titles will appear: ACTRESS – BLOGGER – MODEL. I named it. And I can proudly say that I earn money with all of them. If I would explain each and every profession I guess I would fill half a book. Therefore I stop right here. But I guess you might understand my troubles with it. Everyone can call themselves these things, but not everyone can call themselves doctors, lawyers or police officers. Especially these “unusual” professions are generally questioned by many and the people practicing it are forced to explain themselves or they are facing some difficulties within the ordinary course of business. For example house hunting. Who would more likely get an apartment: An official or a self-employed? I think we all know the answer.

MODERN SOCIETY

But things change and they need to. We are living in the 21st century with endless possibilites. Not for nothing terms like FOMO (fear of missing out) appeared. We are not doing one job for the rest of our lives anymore, because that would seem unusual for our modern society. We need to experience, live and most importantly follow our dreams. If we don’t fulfill ourselves – who will? And with these various possibilities there are numerous ways in making money and unexplored business. We only need to decide what we want to pursue. But let’s face the truth: If you can make a living out of the things you love to do then CONGRATULATIONS.

But let’s also face the truth: Not everyone can. And especially in the beginning you are facing difficulties to make enough for a living. Therefore I decided to take on a forth, absolut official, job title as of 1st February. Sometimes you just have to take possibilities, which might open other doors. Will see how that works out.


Reden wir mal über’s Geschäft. Ein für alle mal. Warum? Kürzlich war ich zu oft mit der Frage konfrontiert, was ich denn eigentlich beruflich mache! Die Antwort beginnt dann immer mit einem kurzen Zögern und endet in einer ausschweifenden Erklärungen über meine unterschiedlichen Tätigkeiten. Unterschiedliche Tätigkeiten? Jap, ich habe NICHT nur EINEN JOB.

DIE BERUFSBEZEICHNUNG 

Vor ein paar Tagen habe ich meine erste Visitenkarte erstellt und musste mich entscheiden, welche Informationen ich alle darauf haben wollte. Grundsätzlich hätte ich mich für meinen Namen und ein paar Kontaktmöglichkeiten entschieden. Dann habe ich aber überlegt, was das für meine zukünftigen Auftraggeber bedeuten würde, wenn sie erst ein paar Tage später wieder auf die Karte blickten. Ob dann ‘nur’ mein Name reicht, um zu wissen wer oder was ich bin?! Wohl kaum. (Notiz an mich: Du musst an deinem Bekanntheitsgrad arbeiten!) Da die Bekanntesten wohl kaum noch eine Visitenkarte brauche, habe ich mich deshalb dazu entschieden meine beruflichen Tätigkeiten in Worte zu fassen. Und so begann das Dilemma.

GEWÖHNLICH VS UNGEWÖHNLICH

Manche werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, warum ich so ein großes Ding daraus mache. Hier mal der Versuch einer Antwort. Zum einen, weil ich mir diese Jobbezeichnungen selbst gegeben habe und sie in keinem Vertrag festgelegt sind. Und zum Zweiten, weil diese Berufsbezeichnungen auch oft negativ konnotiert sind und darüber geflachst wird und ich diese Unterhaltungen einfach umgehen will. Aber bevor ich weiterrede, wollte ich euch erstmal einweihen. Unter meinem Namen wird Folgendes stehen: ACTRESS – BLOGGER – MODEL (da Englisch auch bei meinen Visitenkarten die Hauptsprache ist). So, jetzt habe ich das Kind, oder sollte ich eher sagen die Kinder beim Namen genannt. Vor allem kann ich mit voller Stolz sagen, dass ich mit allen drei Tätigkeiten Geld verdiene. Doch bevor ich mich jetzt in Erklärungen darüber verliere, möchte ich das einfach so stehen lassen. Gerade die Berufe, die eher “ungewöhnlich” sind,  werden von der Gesellschaft hinterfragt oder erstmal schlechter gestellt. So zum Beispiel bei der Wohnungssuche. Wird hier eher ein Beamter oder ein Selbstständiger bevorzugt? Ich glaube, dass uns allen die Antwort bewusst ist.

DIE MODERNE GESELLSCHAFT

Aber Dinge ändern sich und das müssen sie auch. Wir leben im 21. Jahrhundert mit endlos erscheinenden Möglichkeiten. Nicht umsonst sind Begriffe wie FOMO (fear of missing out; zu deutsch: Angst etwas zu verpassen) entstanden. Wir verrichten nicht mehr nur einen Job für den Rest unseres Lebens, das würde ja auch total ungewöhnlich für diese Zeit sein. Uns wird doch tagtäglich suggeriert, dass wir “raus müssen”, die Welt erleben, leben und vor allem unsere Träume verwirklichen sollen. Wenn wir uns nicht selbst verwirklichen, wer dann? Da draußen gibt es endlos viele Möglichkeiten Geld zu verdienen, wir müssen uns nur entscheiden was wir genau verfolgen wollen. Wenn man von den Dingen, die man liebt leben kann, dann HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. 

Aber jetzt mal Butter bei die Fische. Nicht jeder kann das von sich behaupten. Und vor allem am Anfang ist es schwer, seinen gesamten Lebensunterhalt zu stemmen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden ab dem 1.2.2017 noch einen vierten Job anzunehmen, diesmal absolut offiziell und vertraglich festgeschrieben. Manchmal muss man einfach Chancen ergreifen und sehen welche weiteren Türen sich dadurch öffnen. Denn man will ja schließlich nichts verpassen ;) 

Photography by Christina Lind (Check out here Youtube Channel: Cherrykizz TV)

Editing and Modeling by Gitta Witzel

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8 Comments

  • Reply
    Sabrina
    17. January 2017 at 10:47

    Wow, mega Fotos und toller Style!
    Wünsche dir für deine berufliche Zukunft alles Gute! :)

    ❤, Sabrina

    • Gitta
      Reply
      Gitta
      6. February 2017 at 23:07

      Vielen Dank, Sabrina :)

  • Reply
    Julia
    16. January 2017 at 10:02

    Steht dir ausgezeichnet! :))

    Alles Liebe,
    Julia / http://www.fulltimelifeloverblog.com/

    • Gitta
      Reply
      Gitta
      6. February 2017 at 23:08

      Danke schön – xxx.

  • Reply
    jessi
    16. January 2017 at 10:01

    Hey <3 richtig cooler Look ! Gefällt mir sehr gut.
    xxx Jessi / http://www.fashionzire.com

    • Gitta
      Reply
      Gitta
      6. February 2017 at 23:13

      Danke sehr :)

  • Reply
    Tania Sarin
    16. January 2017 at 9:17

    love your style! xx

    • Gitta
      Reply
      Gitta
      6. February 2017 at 23:13

      Thanks a lot :)

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