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Und da bin ich wieder. Ich weiß, es ist eine Weile her, dass ich zuletzt meinen Blog mit Content gefüttert. Sorry, wenn ich darauf gewartet habt. Ich will es auch gar nicht lange entschuldigen, aber es war dann doch einfach zu viel los. In der Tat war die erste Jahreshälfte eines der Intensivsten, die ich je hatte. Da war mein Blog leider nicht oben auf der Prioritätenliste. Und mit meiner generell starken „Alles – oder – Nichts“ Persönlichkeit merkte ich, dass ich dem Ganzen nicht so gerecht werden kann, wie ich gerne möchte. Deshalb habe ich es ruhen lassen. Sofern man sich einer Sache verschreibt, möchte man sie einfach richtig machen, und wenn andere Sachen dich davon abhalten, sollte man sich entweder für das Ein oder das Andere entscheiden. 

Ohne genau ins Detail zugehen, kann ich sagen, dass das eine ziemliche Achterbahnfahrt bisher war. Viele Hochs und viele Tiefs. Dass das anstrengend ist, dürfte wohl jedem klar sein. Aber der menschliche Körper und Geist kann dem Ganzen dann doch sehr lang standhalten. Bis zu einem gewissen Punkt, wenn nichts mehr zu funktionieren scheint. Dann fehlte mir alles : Energie, Kreativität, Motivation, etc. Am Ende war mir klar, dass ich eine Pause einlegen musste. Was ich dann auch tat. 

Die, die mir auf Instagram folgen haben es bereits gesehen, dass ich kürzlich in New York war. Zehn Tage lang habe ich mir eine Verschnaufpause gegönnt und meine Batterien aufgeladen. Das war das Beste, was ich machen konnte. New York würde man jetzt per se vielleicht nicht als das erholsamste Reiseziel halten, aber ich wollte unbedingt wieder zurück in die Staaten. Jeder, der mich ein wenig kennt, weiß wie sehr ich es dort liebe. Und das letzte Mal, dass ich in New York war, lag neun Jahre zurück. Also war es definitiv wieder an der Zeit! 

Als ich dort war, beschloss ich, dass ich wieder mehr Zeit meinem Blog und der kreativen Art hier widmen möchte. Es bereitet mir einfach viel Spaß und ich genieße die Autonomie. Und es gibt keinen doofen Algorithmus, den ich versuchen muss zu versuchen (das scheint mir eh unlösbar). 

Hier zeige ich Euch nun ein paar Fotos von meinem letzten Shooting mit Carolin. Wir haben uns im schönen Berlin Café House of Small Wonder getroffen, das diesen coolen Eingangsbereich hat. Wie ein urbaner Dschungel mitten in Berlin. Ich habe auch herausgefunden, dass die Idee für den Laden aus Williamsburg, Brooklyn stammt. Kein Wunder also, warum mir der Stadtteil in New York so gut gefiel. Wie der Zufall es wollte, passte mein Top auch eins A in die Umgebung :) Ich hoffe, Euch gefällt der Post. 



Fotos : Carolin Kruse